Ettmannsdorf. Die Ettmannsdorferinnen mussten lange auf die Mittelfränkinnen warten , weil diese Dreidreiviertel – Stunden benötigten , um dem TB/ASV Regenstauf ein Remis abzutrotzen . Ein solches Geschenk wollten die in Bestbesetzung angetretenen DJK – lerinnen den Gästen nicht überreichen. Nach der Punkteteilungbei den Doppelbegegnungen legten die Gastgeberinnen eine erste klare 4:1 – Führung vor. Als dann dem nicht aufgebenden Gast ein 3:5-Zwischenstand gelang, kam beim TTC nochmals Hoffnung auf. Doch Ettmannsdorf blieb dominant und sicherte mit erneuten drei Siegen in Folge seinen verdienten 8:3 – Heimsieg. DJK – Punkte: Saur/Ettl, Sandra Ettl 3, Lisa Saur 2, Tina Retzer, Vanessa Bathelt. (skt).
Kategorie: Damen
DJK – Damenteam holt in der Regionalliga Süd Platz zwei zurück
Ettmannsdorf. Der ärgste Konkurrent um den zweiten Tabellenplatz in der Regionalliga Süd ist derzeit die „Dritte „ des Erstbundesligisten, TSV Schwabhausen .Sowohl die Oberbayern als auch die Oberpfälzerinnen absolvierten am Wochenende zwei Pflichtspiele. Weil Schwabhausen nur drei Zähler einfuhr, Ettmannsdorf aber zwei ungefährdete Einzelsiege gelangen , eroberten die DJK – Damen Rang zwei zurück.
Im Samstagsspiel beim BSC Rapid Chemnitz II konnten die Sachsen nicht Paroli bieten und mussten dem DJK – Damenteam einen klaren 8:1 – Sieg überlassen. Nach den gewonnenen Doppeln und den Erfolgenin den ersten beiden Spitzeneinzeln . legten die Oberpfälzerinnen rasch eine 4:0 – Führung vor. Der Gastgeber holte dann den Ehrenpunkt, doch mit weiteren vier Siegen in Folge sicherten die DJK-lerinnen schnell ihren klaren 8:1 – Sieg. DJK – Punkte: Zhmudenko/Berner, Roban/Fischer, Aurelia Roban 2, Iana Zhmudenko 2, Jennifer Berner 2
Nicht so glatt lief es tags darauf auf eigenen Tischen . Der spielstarke ESV Lokomotive Pirna aus der gleichnamigen sächsischen Großen Kreisstadt nahe Dresden trotzte den Gastgeberinnen schon bei den Doppeln den ersten Punkt ab. Ettmannsdorf blieb aber unbeeindruckt, holte rasch eine 5:1 und 7.3 – Führung heraus, ehe nach zwei Stunden Spielzeit der verdiente 8:4- DJK – Sieg feststand. DJK – Punkte: Zhmudenko/Berner, Jana Zhmudenko 3, Sabine Fischer 2, Aurelia Roban, Jennifer Berner. (skt).* *Die DJK – Landesligaherren mussten verletzungs – und krankheitsbedingt mit einer halben Reserve – Mannschaft (3.Bezirksliga) am Samstag beim Spitzenreiter SV Weiherhof antreten. Konnten die Ettmannsdorfer im Hinspiel mit einem 5:9 – Endergebnis sich noch achtbar aus der Affäre ziehen , so war am Samstag der klare 9:0 – Sieg des Tabellenführers nicht zu verhindern. Nur der DJK – Einser, Andreas Schneider, und das auf Platz sechs eingesetzte 15jährige Nachwuchstalent, Florian Ruhland, konnten ihre Gegner in den Entscheidungssatz zwingen , scheiterten dann aber knapp. (skt).
MZ – Aktion Sportler des Jahres – Sabine Fischer
Schon mit 9 Jahren schaffte Sabine Fischer als Kreis-und Bezirkssiegerin die Teilnahme am Bayerischen Minisport – Wettbewerb, weil das Talent vom DJK – Trainer Thomas Körtl gefördert wurde. Die DJK-lerin bedankte sich in den folgenden Jahren in den Schülerinnen – Klassen B und A sowie seit drei Jahren auch in der Mädchenklasse mit vielenTurniererfolgen auf Bezirks- und Landesebene , im DJK – Sportverband auch auf Bundesebene. Am kommenden Wochenende will die 17jährige bei den zweitägigen Bayerischen Jugend – Meisterschafften in Dillingen wieder vorne mit dabei sein. Sabine Fischer spielt seit vier Jahren auch im DJK – Damenteam I und hatentscheidend an deren viermaligen Aufstieg in Folge mitgewirkt (skt).* *Die 1. Damenmannschaft der DJK – TT – Abteilung ist seit Jahren nicht nur das Aushängeschild des Vereins. Sie bewerkstelligte auch , in der Oberpfalzliga beginnend, einen in Bayern noch nie vollzogenen viermaligen Aufstieg in Folge. Ab der Bayernliga waren auch die zurückgekehrten DJK – „Eigengewächse“, Katrin und Christina Brickl, am Erfolg beteiligt . Als das DJK – Damenteam bei den Deutschen Pokalmeisterschaften in Berlin Iana Zhmudenko, sie spielte in einem europäischen Auswahlteam, kennenlernte und mit nach Ettmannsdorf nahm, starteten die Ettmannsdorferinnen im September mit Iana Zhmudenko, Aurelia Roban , Sabine Fischer, Jennifer Berner erfolgreich in der neuen Liga, der Regionalliga Süd. Nach dem jüngsten 8:2 – Auswärtserfolg beim TSV Schwabhausen III verdrängte zum Hinrundenabschluss Ettmannsdorf die Oberbayern vom 2. Tabellenplatz.(skt).
SAISON 2015/2016
Spagat von Leistungs- und Breitensport (aus Mittelbayerische Zeitung vom 9.9.2015)
Der Tischtennisabteilungsleiter Damen der DJK Ettmannsdorf, Thomas Fischer, will langfristig Nachwuchsarbeit stabilisieren.

Thomas Fischer, Tischtennisabteilungsleiter Damen der DJK Ettmannsdorf
Mit welchen Perspektiven geht der Aufsteiger DJK Ettmannsdorf in die Saison der Regionalliga Süd?
Nach TTR-Punkten sind wir Drittletzter. Darum ist unser Ziel, mit dem Abstiegs nichts zu tun zu haben und nicht hinten reinzurutschen. In dieser starken Spielklasse wird es sonst schwer, da wieder rauszukommen. Ich traue dem Team jedoch wesentlich mehr zu, als die TTR-Punkte aussagen. Dabei kommt uns der Spielplan ein wenig entgegen, denn in den ersten drei Spielen geht es gegen Gegner auf Augenhöhe. Dann wird man sehen, wo wir stehen. Wir haben ein junges, sehr ehrgeiziges und noch steigerungsfähiges Team. Liga-Favorit ist für mich LTTV Leutscher Füchse 1990, nachdem jetzt bekannt wurde, dass der TTC Wendelstein, der freiwillig aus der 1. Bundesliga zurückgegangen war, seine Mannschaft gänzlich aus dem Spielbetrieb zurückgezogen hat.
Mit welcher Stammformation wird die DJK in die Saison starten?
Schwer wiegt für uns der Ausfall von Katrin Brickl, die ein halbjähriges Auslandsstudium in den USA absolviert. Unsere Nummer eins ist Jana Zhmudenko; die 24-jährige Ukrainerin hat sich bei uns bestens eingelebt und leitet auch mit Thomas Körtl das Jugendtraining. An Nummer zwei spielt Aurelia Roban, die mit ihrer Ruhe und Erfahrung ganz wichtig für das junge Team ist. Nummer drei ist das 16-jährige DJK-Eigengewächs Sabine Fischer. Als Vierte rückt Jenny Berger in das Team; die 19-Jährige, die sechs Jahre im Bayernkader angehörte, kam aus Wolframseschenbach. Es ist klar, dass man in dieser Klasse nicht mehr nur mit einheimischen Spielern bestehen kann; andererseits wollen wir nur gezielte Verstärkungen, die sich mit dem Verein identifizieren und langfristig bleiben wollen. Hauptsächlich bauen wir auf den eigenen Nachwuchs. Genauso wichtig ist der Unterbau in der 2. Damenmannschaft, deren Spitzenspielerinnen durchaus das Zeug haben, auch in der Regionalliga zum Einsatz zu kommen.
Apropos Unterbau: Die DJK ist mit Trainer Thomas Körtl ja seit vielen Jahren eine Talentschmiede und es rücken schon wieder viele junge Spielerinnen nach, die ja auch im Einzelsport sehr erfolgreich sind.
Das ist ein schwieriger Spagat zwischen Leistungs- und Breitensport, den wir bis dato ganz gut hingekriegt haben. Man muss sehen, dass die Entwicklung in den vergangenen vier Jahren rasant war und die Strukturen gar nicht so schnell mitwachsen konnten. Das war auch der Grund für die Gründung des Fördervereins: Zum einen wäre es nicht gut, wenn für eine Mannschaft wie die Damen I ein Großteil der Vereinsmittel durch die weiten Fahrtstrecken und die teilweise notwendigen Übernachtungen verbraucht wird. Zum anderen wollen wir langfristig die Nachwuchsarbeit stabilisieren, so dass dieser Erfolg nicht zur Eintagsfliege wird. Übrigens haben wir die Erfahrung gemacht, dass viele Firmen durchaus bereit sind, den Sport zu unterstützen, wenn man nicht mit überzogenen Vorstellungen kommt.
Bleibt die DJK also trotz der überregionalen Spielklasse und der Verstärkungen von auswärts in Ettmannsdorf verankert?
Ja, das Gerüst der DJK sind unsere einheimischen Spieler. Diese möchten wir durch die Verstärkungen von auswärts in ihrem sportlichen Werdegang unterstützen. Wir sind sehr stolz, dass wir durch die DJK hochklassigen Sport nach Schwandorf bringen dürfen. Das wurde in den vergangenen Jahren von der Zuschauern honoriert. Wir waren mit 50 bis 100 Anhängern schon am oberen Level in diesen Ligen. Und wir haben viele neue Stammzuschauer gewonnen, die bis dahin nichts mit Tischtennis am Hut hatten. So kann es weitergehen.
Damen gewinnen unbesiegt Relegationsturnier und steigen in die Regionalliga Süd auf

Die Ettmannsdorfer DJK–Damen setzten damit ihren beeindruckenden Durchmarsch von der Oberpfalzliga über die Landes-, Bayern-und Bayrische Oberliga in die Regionalliga Süd fort.
Die mitgereisten Ettmannsdorf Fans sorgten von Beginn an mit ihren Anfeuerungen in der Zwickauer Turnhalle für eine Heimspielatmosphäre.

Sabine Fischer und Aurelia Roban im Doppel
Im ersten Spiel trafen die DJK-lerinnen auf den Tabellenachten der Regionalliga Süd, ESV Lokomotive Zwickau. Der Gastgeber , für den im Spitzenpaarkreuz zwei tschechische Spitzenspielerinnen aktiv waren, nahm dem DJK – Team folgerichtig ein Doppel ab. Doch der ESV war im weiteren Spielverlauf nicht in der Lage, eine Ettmannsdorfer 4:2 und 7:3 –Führung. die in einen verdienten DJK- 8:3- Sieg mündeten, zu verhindern.

Beim zweiten Spiel gegen den Vizemeister der Oberliga Mitte, BSC Rapid Chemnitz II waren starke Nerven beim DJK – Team und ihren Fans notwendig, weil der sächsische – „Kinder“ – Kader des BSC die DJK – Spielerinnen mächtig unter Druck setzte. Trotzdem gewannen die Ettmannsdorferinnen die beiden Doppelbegegnungen klar, wenn auch die BSC – „Kinder“ postwendend ausglichen. Danach wechselnden die Führungen ständig, doch es gelang weder den Bayern noch den Sachsen, sich abzusetzen. Ettmannsdorf führte vor dem letzten Einzel mit 7:6, konnte aber dann den 7:7 – Endstand nicht verhindern. (skt).
Ergebnisse: ESV Lokomotive Zwickau – DJK Ettmannsdorf 3:8. DJK – Punkte: Roban/Fischer, Katrin Brickl 2, Sabine Fischer 2, Christina Brickl 2, Aurelia Roban. DJK Ettmannsdorf – BSC Rapid Chemnitz II 7:7, DJK – Punkte: K. Brickl/Ch. Brickl, Roban /Fischer, Aurelia Roban 2, Sabine Fischer 2, Katrin Brickl. ESV Lokomotive Zwickau – BSC Rapid Chemnitz II 8:4
Tabelle:
1. DJK Ettmannsdorf 3:1 Punkte
2. ESV Lokomotive Zwickau (2:2)
3. BSC Rapid Chemnitz II (1:3).
Kommentare: 2
#1 die Niederalts(Sonntag, 10 Mai 2015 19:00)
Herzlichen Glückwunsch an alle, die zu diesem herrausragenden Erfolg beigetragen haben!
#2 Schafbergers(Montag, 11 Mai 2015 07:55)
Gratulation!!!
Glückwunsch Mädls.
Super!!!
DJK –Damen I besiegen SV Niederbergkirchen 8:3 und die DJK-Damen II den TV Schierling 8:2

Ettmannsdorf. Trotz des klaren Sieges musste das DJK –Oberligateam Schwerstarbeit leisten, um die Oberbayern nach einer fast dreistündigen Spielzeit in die Knie zu zwingen. In fünf Einzelbegegnungen zwangen die Gäste die DJK-lerinnen über die Fünfsätze – Distanz – vier gewannen die Gastgeberinnen , die nach über zwei Stunden mit 7:1 führten. Das SV – Team gab trotzdem noch nicht auf, verkürzte auf 3:7, ehe Christina Brickl mit einem 3:0-Sieg über die Gäste – Einserin, Andrea Loher, den Sack zumachte.
Das DJK – Landesligateam hatte am Samstag im Oberpfalzderby den TV Schierling zu Gast. Nach den Doppeln stand es 1:1, weil Retzer/Ettl überraschend verloren, während Kapol/Bathelt sich durchsetzten. Ettmannsdorf blieb unbeeindruckt, legte eine 6:1- Führung vor und gewann schließlich mit 8:2 verbunden mit der Rückeroberung der Tabellenführung. Einzelsieger Tina Retzer (2), Vanessa Bathelt (2), Jirina Kapol (2), Sandra Ettl. (skt) .
Ettmannsdorf siegt im Derby
Die erste Mannschaft der DJK-Damen bezwang den Sportbund aus Regensburg im Oberligamatch mit 8:6. Dabei lagen die Regensburger anfangs in Führung.

Das Ettmannsdorfer Doppel Roban/Fischer gewann seine Partie. Foto: sca
ETTMANNSDORF. Die über 50 Fans, darunter Sponsor Eike Weber, erlebten eine Achterbahnfahrt was den Spielverlauf im Derby zwischen der ersten Damenmannschaft der DJK Ettmannsdorf gegen die DJK SB Regensburg in der Oberliga angeht. Ettmannsdorf wirkte anfangs gegenüber dem Saisonauftaktmatch verunsichert und viel zu wenig aggressiv. Nach den Doppeln (1:1) legte Regensburg eine 4:1-Führung vor und schien einem klaren Sieg entgegenzusteuern. Doch nach dem Einsetzen des Ettmannsdorfer Coachings drehte sich das Blatt; Katrin Brickl, Aurelia Roban und Christina Brickl drehten mit ihren Siegen das Spiel und die Gastgeber gingen erstmals mit 5:4 in Führung. Regensburg konterte nochmal und es stand 6:5 für den Sportbund. Katrin Brickl, Aurelia Roban und Sabine Fischer sicherten mit jeweils 3:1-Einzelsiegen den Ettmannsdorfer 8:6-Sieg (skt)
SAISON 2014/2015
Ettmansdorfer Damen vorzeitig Meister
Nach 8:1-Sieg über ATS Kulmbach sind die Ettmannsdorfer Damen vorzeitig Meister. Keiner kann ihnen den dritten Aufstieg in Folge mehr streitig machen.

Die Rückholaktion der Brickl-Schwestern hatte einen wesentlichen Anteil am Titelgewinn. Foto: Carina Allacher
ETTMANNSDORF. Insidern war schon zum Saisonauftakt im September bewusst, dass das junge Damen-Team der DJK Ettmannsdorf nach zwei Aufstiegen in Folge auch in der Tischtennis-Bayernliga Nord für Furore sorgen würde. Sie zählten zum Kreis der Favoriten um den Aufstieg in die Bayerische Oberliga. Und so ist es auch eingetreten: Im drittletzten Saisonspiel gegen den Mitaufsteiger ATS Kulmbach hätte ein Remis gereicht, um den Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Exakt nach 75 Minuten stand der 8:1-Sieg der Ettmannsdorferinnen fest und das Bayernliga-Meister-Team konnte auf den grandiosen Erfolg anstoßen.
Dass der Durchmarsch in die höchste bayerische Liga in so kurzer Zeit gelungen ist, ist nicht nur dem Können des aktuellen DJK-Quartetts Katrin Brickl, Christina Brickl, Sabine Fischer und Karin Iglhaut zuzuschreiben, sondern auch Gesamtjugendleiter und Trainer Thomas Körtl, der in den letzten zwei Jahrzehnten dem talentierten DJK-Nachwuchs bei den Mädchen und Jungen zweimal den Weg in die höchste Jugendliga (Bayernliga) ebnete. Als das erste DJK-Top-Mädchen Tina Retzer berufsbedingt 2012 nach Schwandorf zurückkehrte und mit Neuzugang Karin Iglhaut (DJK Vilzing) und den Eigengewächsen Sabine Fischer, Alina Mailbeck und Sandra Ettl ein neues Landesliga-Damenteam bildete, war der Aufstieg in die Bayernliga vorprogrammiert. Um auch in der Bayernliga um die Meisterschaft mitzuspielen, starteten Thomas Körtl und Thomas Fischer als Damen-Abteilungsleiter die Rückholaktion der Ettmannsdorfer Brickl-Schwestern Katrin und Christina. In der erreichten Form ist der Triumph der DJK-Damen I in der Oberpfalz einmalig. (skt)





